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Port des Lumières: Hamburgs neues Tor zur immersiven Kunst

Mit Port des Lumières hat Hamburg am 8. April 2025 ein spektakuläres neues Kapitel in seiner Kunst- und Kulturszene aufgeschlagen.

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AdministratorRedaktion
Port des Lumières: Hamburgs neues Tor zur immersiven Kunst

Ein neues Highlight in der HafenCity

Mit Port des Lumières hat Hamburg am 8. April 2025 ein spektakuläres neues Kapitel in seiner Kunst- und Kulturszene aufgeschlagen. An diesem Tag eröffnete in der HafenCity Norddeutschlands größtes dauerhaftes Zentrum für immersive Digitalkunst. Das heißt: Hier wird Kunst nicht mehr nur betrachtet – man taucht förmlich in sie ein.

Das Port des Lumières reiht sich in die Familie der weltweit bekannten Atelier des Lumières ein, wie sie in Paris (L'Atelier des Lumières) und Amsterdam (Fabrique des Lumières) bereits Millionen Besucher begeistern. Hamburg ist nun der erste deutsche Standort dieses Konzepts – eine Premiere, die zeigt, dass die Hansestadt sich auch jenseits der Elbphilharmonie als Kulturmetropole profilieren möchte.

Immersive Kunst: Wenn Bilder zum Leben erwachen

Wer das Port des Lumières betritt, merkt sofort: Dies ist kein klassisches Museum. In einer gewaltigen Halle dienen zehn Meter hohe Wände und sogar der Boden als Leinwände für ein visuelles und akustisches Spektakel. 80 Hochleistungs-Beamer projizieren farbenfrohe Kunstwerke auf rund 3.200 m² Projektionsfläche. Begleitet wird das Ganze von aufwendiger Soundgestaltung.

Das Erlebnis ist völlig anders als ein Museumsbesuch. Man wandelt frei durch den Raum, während rundum Meisterwerke der Kunstgeschichte in Bewegung sind. Figuren scheinen aus den Gemälden herauszutreten, Muster wirbeln über die Wände, und durch geschickte Choreografie fließt ein Kunstwerk in das nächste über.

Technik und Atmosphäre

Die Ausstellungsfläche von 1.700 m² ist Teil eines Neubaus mit wellenförmiger Fassade im Überseequartier. Im Inneren sorgen gedimmtes Licht und eine offene, hohe Architektur für einen beinahe sakralen Eindruck. 80 Projektoren und 50 Lautsprecher sind so choreografiert, dass sie berühmte Kunstwerke in riesiger Skalierung zum Leben erwecken.

Gustav Klimt in Gold und Farbe

Herzstück der Eröffnungs-Saison ist die Hauptshow „Gustav Klimt – Gold und Farbe", die Werke des berühmten Wiener Jugendstil-Malers spektakulär präsentiert. Klimt war bekannt für seine üppige Ornamentik, leuchtende Farben und vor allem sein ikonisches Gold. Im Port des Lumières werden seine berühmtesten Gemälde wie „Der Kuss" oder „Der Lebensbaum" in wandfüllenden Projektionen gezeigt.

Das Goldglänzen in Klimts Bildern entfaltet auf den zehn Meter hohen Wänden eine geradezu überwältigende Wirkung. Besucher können buchstäblich „durch Klimt hindurchspazieren", während berühmte Porträts und Landschaften um sie herum erstrahlen – begleitet von klassischer Musik, die die emotionale Tiefe der Bilder unterstreicht.

Hundertwasser und die Wiener Secession

Im Anschluss folgt eine Hommage an Friedensreich Hundertwasser. Unter dem Titel „Auf den Spuren der Wiener Secession" tauchen Besucher in Hundertwassers farbenfrohe, verspielte Welt ein. Seine geschwungenen Architektur-Visionen, spiralförmigen Muster und die Ablehnung gerader Linien werden in bewegten Bildern an den Wänden dargestellt.

Kunst trifft Wissenschaft: Ein Ausflug in den Kosmos

Neben den Kunstshows bietet Port des Lumières auch eine Sonderausstellung anderer Art: „Kosmos – Die immersive Reise ins All". Diese Show nimmt die Besucher auf ein außergewöhnliches Weltraumabenteuer mit. In Kooperation mit wissenschaftlichen Partnern wie der NASA wurde eine Show entwickelt, die Kunst und Astronomie vereint.

Die Zuschauer reisen durch das Sonnensystem, vorbei an Planeten und Monden, bis an den Rand des beobachtbaren Universums. Atemberaubende Bilder ferner Galaxien und Nebel verschmelzen mit künstlerischen Interpretationen – ein geradezu meditatives Erlebnis, das Staunen und Ehrfurcht hervorruft.

Ein Erlebnis für die ganze Familie

Von Anfang an war den Betreibern wichtig, dass das Port des Lumières ein breites Publikum anspricht. Für die jüngsten Besucher gibt es ein eigenes „Kids' Atelier", wo Kinder selbst kreativ werden können. Das Angebot umfasst Malworkshops und interaktive Stationen, an denen Kinder ihre eigenen Muster kreieren und digital projizieren lassen.

Hamburgs Kulturszene im Wandel

Die Eröffnung des Port des Lumières markiert einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung Hamburgs als Kulturmetropole. Wo die Elbphilharmonie Hamburg als Musikstadt weltweit bekannt gemacht hat, fügt das Port des Lumières nun eine neue Facette hinzu: Hamburg als Stadt der digitalen Kunst und Innovation.

Das Überseequartier, in dem das Port des Lumières liegt, ist ohnehin Hamburgs neuestes Vorzeigeprojekt. Mit Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Hotels und Kulturangeboten entsteht dort ein pulsierendes Viertel am Wasser. Das Port des Lumières wird zu einem der Magnete, der Besucher in diesen neuen Stadtteil zieht.

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